Tag 7 (01.09.2019)

Abschied, Ende, reflektierend, Umarmen, “Hast du Instagram?“

Der letzte Tag war für alle sehr emotional. Es wurde nicht geweint, aber es war leicht zu erkennen, dass alle nostalgisch waren. Wir waren uns alle ziemlich sicher, dass wir uns in Zukunft wiedersehen und die Chance bekommen würden, noch mal zusammenzuarbeiten. Wir alle schätzen die Gelegenheit, 4 verschiedene Kulturen zu entdecken, interessante Debatten zu verschiedenen Themen zu führen und auch Weimar zu erkunden. Wir beenden diesen Blog sehr positiv, da wir wissen, dass unsere Reise noch nicht zu Ende ist und die Verbindungen, die wir in diesen 6 Tagen hergestellt haben, sehr lange dauern werden. Danke für alles!

Die letzten gemeinsamen Fotos. © Martina Karapanou

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Wie lang ist eine Woche? Man kann sagen, dass eine Woche sieben Tage ist. Aber das kann nicht unsere Erfahrungen in Weimar beschreiben. In dieser Woche haben wir unsere Tätigkeiten und Kenntnisse entwickelt und verbessert. Wir haben Workshops besucht, mit Leuten aus verschiedenen Organisationen getroffen und neue (für uns selbst) Kulturen kennengelernt. Das wichtigen: wir haben neue Freundschaften geschlossen.

Die Gruppen reisen langsam ab… Der Abschied fällt schwer!
© Martina Karapanou

Am den letzten Tag haben wir Abschied von den anderen genommen. Alle haben ihren Koffer gepackt und die Zimmer aufgeräumt. Wir hatten Frühstück wie normalerweise, aber nicht ganz. Man konnte die Traurigkeit fühlen. Wir haben neue Freunde gefunden und wollten uns nicht von ihnen trennen. Aber den Moment kam. Umarmungen, Verabschiedungen, Glückwünsche, Versprechungen.

Es gibt keine passenden Worte, diese Erfahrung mit Alle zu beschreiben!

Danke an alle, die an diesem Projekt beteiligt sind!

Bis zum nächsten Mal!

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Highlights

  • Heute ist das Projekt leider zu Ende. Ich hatte viel Spaß mit allen um wollte eigentlich noch länger bleiben. Wenigstens habe ich jetzt neue Freunde und habe auch Kontakt mit denen. Ich finde, dass dieses Projekt sehr hilfreich war. Ich kann jetzt besser kommunizieren, habe etwas über andere Länder gelernt und durch die Workshops weiß ich jetzt wie man sich auf einer „Bühne“ benehmen sollte. Eine super Initiative war dieses Projekt. Am Ende bei der Verabschiedung haben wir noch ein Gruppenfoto gemacht und haben uns dann von allen verabschiedet und allen alles Gute gewünscht. Es war traurig zu gehen.
  • Morgens haben wir ein Frühstück gegessen. Danach haben wir unser Dinge gepackt. Letztens hat die Gruppe eine große Abscheidung gemacht. Die Reise war lang aber hatten wir eine Pause in Berlin. Ich fühle, dass ich viel über Volunteering und NGOs gelernt hat. Das Projekt war spannend und ich habe viele Leute kennen gelernt. Ich werde was ich gelernt habe, andere Leute sagen.

Texterstellung; Alexandra Diana Bolovan (Rumänien) und Yana Georgieva (Bulgarien)

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